„Sphynx, Temistocles, Mythe, Paradoxe, Sophismus, Styl, Literatur usw.“

Carey 512. Concurrenz — ihre Nützlichkeit, obwohl grundböse. — Geht gegen das Gleichgewicht — aber die andere Gruppe hat den Vortheil des Kampfes. Der Dritte, der den Esel fortführt. Sind aber Engländer, so ist der Dritte selber der Esel, der fortgeführt wird.

Schläfrig und zufrieden wie die Sonne in den Gassen einer kleinen Stadt am Feiertage.

Terzen — Oktaven: Melodie

Kindheit — lernen — erste Magie

überall wo Wehmuth, wird ein Verlust empfunden, aber ein halbes Wiederfinden damaliger Empfindung.

„Alpenglühen der Empfindung“ wenn die Sonne hinunter ist

Sonntag-Nachmittag-Einsamkeit ebenso zu erklären.

Das Kind hat die großen Entzückungen an den einfachen Dingen voraus.

Der Empfindsame sehr fromm — ein Schuft.

Soldat Kugel Dämmerung

Eine gewisse Albernheit in den Begleitungsfiguren der rhythmischen Cadenzen hebt diese Wirkung nicht auf, mitunter scheint sie dieselbe sogar zu verstärken.

Jotter N-IV-1
Archive Goethe- und Schiller-Archiv, Weimar
Shelf Mark
71/186
Old Shelf Marks
Nietzsche-Archiv Mette (1932) Mette (1933)
N XIV N IV 1 N IV 1
Composition dates from 01/07/1879 to 31/07/1879
Archive Description

1. Heftbeschreibung

Oktavheft. Einband: brauner Deckel. 50 Seiten, 10,5 × 17,5, liniiert.

2. Datierung und Schreiber

Aus der Kritischen Gesamtausgabe (KGW) herausgegeben von G. Colli und M. Montinari: herausgegeben von G. Colli und M. Montinari: Juli 1879.

Von Nietzsche in deutscher Schrift fast durchweg beschrieben.

3. Signaturen und archivische Einträge

S. 1 unten links „26 Bl“, Bleistift; darunter „221“, Rotstift; daneben „71/186“ (Signatur des Goethe- und Schiller-Archivs), Bleistift.
S. 2 oben rechts „N XIV“ (Signatur des Nietzsche-Archivs), Rotstift, mit Bleistift durchgestrichen; daneben „N IV 1“ (Signatur nach H. J. Mette), Bleistift.

4. Paginierung und Foliierung

Paginierung des Nietzsche-Archivs: Rekto oben rechts, Rotstift, „2“, „4“ bis „48“, „50“ beginnt auf S. 2 (N-IV-1,2) und endet auf S. 50 (N-IV-1,50).

Paginierung nach H. J. Mette: Verso oben links, Bleistift, „1“ beginnt und endet auf S. 1 (N-IV-1,1).

Foliierung des Goethe- und Schiller-Archivs: Bleistift, „1“ Verso unten links, dann weiter „2“ bis „26“, Rekto unten links, beginnt auf S. 1 (N-IV-1,1) und endet auf S. 50 (N-IV-1,50).

5. Heftaufbau

Vorderer Außendeckel

Vorderer Innendeckel

S. 1

Lage, 24 Blatt

S. 2-49

Hinterer Innendeckel

S. 50

Hinterer Außendeckel

Previous descriptions
Mette (1932)
N IV 1-5. Oktavhefte (10,5 × 17,5: N IV 1 ist in braunen, N IV 2-5 sind in roten Deckel gebunden), je 50 fast durchweg beschriebene Seiten; Aphorismen, im wesentlichen aus dem Bereiche des Wanderer.
KSA
N IV 1, Oktavheft. 50 Seiten. Aufzeichnungen zu WS aus dem Juli 1879. Bd. 8: 41.
KGW
N IV 1 = 41. Oktavheft, 10,5 × 17,5. 50 Seiten. Bleistift. Deutsche Schrift. N XIV. [IV 4, S. 562-563].