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Das Unglück holt den Flüchtigen ein — und sei’s
Als goldner Kummer der verarmten Hand,
Als Traurigkeit des ewig-Schenkenden:
Das Unglück fieng den Flüchtigen ein — und sei’s
Sorglos und selber uneingedenk
Warf er die Perlen weg
Das den Besiegten nieder zwingt
Das jeden Stolz zu Thränen kehrt:
Unehrlich Gebild,
Warfst du die Perlen in den Sand —
Das Meer schlang sie in seinen Schlund!
Was dankt das Leben dem Verschwendenden